Geld verdienen mit Empfehlungs-Shops auf privaten Web-Seiten
April 11, 2008Empfehlungs-Shops oder -Seiten bieten immer mehr Endverbraucher in ihren privaten Internet-Auftritten an. Es handelt sich dabei oft entweder um Produktlisten oder um virtuelle Shops, in denen vom Anbieter ausgewählte Produkte aus bestehenden Online-Shops empfohlen werden. Solche Kauftipps für Gleichgesinnte können etwa Buchlisten zu bestimmten Sparten wie Fantasy oder historische Romane sein. Zum Beispiel hat der Online-Buchhändler Amazon ein solches Konzept schon länger im Programm. Häufig ist es bei diesen sogenannten Partner-Programmen so, dass der private Anbieter finanziell beteiligt wird, wenn von seiner Empfehlungs-Seite aus Produkte angeklickt und tatsächlich gekauft werden.Auch komplett virtuelle Shops mit Produkttipps aus unterschiedlichen Sparten können private Betreiber inzwischen realisieren. Sie können dort beispielsweise ihr Lieblings-Outfit fürs Jogging anbieten. Die einzelnen Teile wie die Schuhe oder Shirts sind dann mit entsprechenden Angeboten professioneller Online-Shops verlinkt. Eingerichtet werden können solche privaten Shops beispielsweise bei Handeln.de.Als weitere Variante gibt es die Möglichkeit, mit existierenden professionellen Shops eine Kooperation einzugehen und auf der eigenen Web-Seite bestimmte Produkte anzubieten. Betreibt zum Beispiel ein Hobbyfotograf einen eigenen Internet-Auftritt, der seine Fotos zeigt, könnte darüber ein Poster-Shop eingebunden werden. In einer Kooperation mit einer Poster-Druckerei würde die Abwicklung der Aufträge über diesen Betrieb laufen, der Betreiber der Internet-Seiten erhielte eine Provision. Zu berücksichtigen ist, dass in einigen Fällen die Anmeldung eines Gewerbes erforderlich sein kann. Außerdem ist zu beachten, dass die Provisionen unter Umständen versteuert werden müssen. Dies ist sicherheitshalber im Einzelfall mit dem Kooperationspartner, einem Steuerberater oder mit dem Finanzamt abzuklären.
Verfasst von multihacks